Pfarrer Kristóf Bálint




balint


23.05.1965 ­ geboren in Budapest So­hn von Isolde B­álint, geb. Körner, und Janós Bálint. Deswegen auch die seltene Schreibweise des Vornamens, da es im Ungarischen keine Doppelkonsonanten gibt. Die Akzente zeigen die Betonung, stehen aber im Ungarischen auch für unterschiedliche Aussprache. Jeden Vokal gibt es doppelt: mit und ohne Akzent und er wird dementsprechend auch anders betont.


01.09.71 bis 05.07.81 Besuch der allgemeinbildenden Polytechnischen Oberschule (POS), Verweigerung der Erweiterten Oberschule (EOS) wegen der Teilnahme an „staatszersetzenden Aktionen“ der Jungen Gemeinde (Schwerter zu Pflugscharen, Verweigerung der GST- Ausbildung innerhalb der POS etc.)


01.09.81 bis 15.07.83 Besuch der Betriebsberufsschule für Köche (Verweigerung der Ausbildung an Handgranate und Gewehr, deshalb Teilnahme an Rot- Kreuz – Kursen. Persönliche Beobachtung innerhalb der praktischen Ausbildung durch MfS- Mitarbeiter) Ablehnung der Aufnahme an der Polizeisportschule Berlin–Hoppegarten und damit Verhinderung der reellen Möglichkeit, als Judoka an den Olympischen Spielen in Los Angeles teilzunehmen, da die Voraussetzung dafür der Kirchenaustritt war. Die Olympiade wurde dann vom Ostblock boykottiert.


01.09.83 bis 31.07.84 Diakonisch - missionarisches Jahr im Bereich des Jung- männerwerkes/CVJM und der Thüringer Landeskirche.


01.09.84 bis 31.07.86 theologisch / psychologisch / pädagogisches Studium in Neinstedt, Brüderhaus der Lindenhofbruderschaft,


01.09.86 bis 31.07.88 Spezialausbildung im pädagogischen, psychologischen und theologischen Bereich für Kinder-, Jugend- und Familienarbeit im Brüderhaus Moritzburg / Sachsen,


21.08.88 bis 14.10.91 Gemeindediakon in einer ev. Gemeinde in Erfurt, verantwortlich für Kinder-, Jugend- und Elternarbeit.


15.11.91 bis 31.08.93 Berufung als Studienleiter an das "Pädagogisch - Theologischen Zentrum der Ev.- Luth. Kirche in Thüringen (PTZ)",


01.09.93 bis 30.07.99 Theologiestudium an der FSU Jena


01.09.99 bis 16.03.01 Vikariat in Ichtershausen und fünf weiteren Gemeinden.


16.03.01 Umzug der Familie Bálint nach Finsterbergen


01.04.01 bis


12.01.08
Dienstbeginn in Finsterbergen, Altenbergen, Catterfeld und Engelsbach mit dem Entsendungsgottesdienst in der Immanuelkirche zu Altenbergen.

Verabschiedungsgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche zu Finsterbergen


27.01.08

13.03.10

Investiturgottesdienst in Stotternheim

Wahl zu einem von zwei Stellvertretern der Superintendentin (Oberpfarrer) durch die Kreissynode Apolda Buttstädt - Dienstbeginn: 01.06.2010

Pfarrer Kristóf Bálint ist verheiratet mit Frau Maria Bálint-Blaschke. Sie haben zwei Töchter, Emmelia und Friederike, einen Sohn, Jonas, und zwei Enkelinnen: Johanna und Lena.



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