Geschichtliches zum Gemeindehaus
1872 wird das 1756 erbaute Hinterhaus im Pfarrhof abgerissen, das neu erbaute Haus kostet 654 Taler.
Im Hof werden 1952 hinter dem Pfarrhaus der einstige Stall und die Waschküche zu einem Gemeinderaum umgebaut und am 20. Mai eingeweiht. Er bietet Platz für maximal 100 Personen. Die erste Etage wird ausgebaut und als Wohnung vermietet (bis 1991). Seitdem dienen die Räumlichkeiten des Erdgeschoss der Kirchenmusik als Domizil. Hier finden die Proben der Minispatzen und der Maxispatzen, des Jugendchores und der Walter – Rein – Kantorei statt.
Im ersten Stock treffen sich wöchentlich der Mutter-Kind-Kreis und die Junge Gemeinde.
Im Herbst des Jahres 1977 erhält der Gemeinderaum einen Heißluftofen, der ca. 20 Jahre später von einer Gasheizung abgelöst wird.
Der Zustand des Gemeindehauses selbst ist schlecht. Es fehlen eine ordentliche Isolierung und ordentliche Fenster sowie eine sinnvolle Auslastung des vorhandenen Platzes. Zukunftsmusik ist es bisher, in den Räumen in der Winterzeit Gottesdienste abzuhalten. Dafür ist der Zustand einfach zu schlecht und für Gottesdienste unwürdig.
Ein neues Raumkonzept für das Haus ist schon vom Architekturbüro Spangenbergn und Braun erstellt, aber die immensen Kosten für den Umbau in Höhe von ca. 100.000.- € sind derzeit nicht zu stemmen, dabei geben die Dielen im Kantorat schon bedenklich nach… Haben Sie nicht eine Idee, wie wir diesen wichtigen Gemeindebau vorantreiben können?
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